Archäologie.com - Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Tübingen/Blaubeuren

Foto: RTF.1
Archäologen finden neues Puzzleteil der Eiszeitkunst

1999 haben Archäologen einen Elfenbein-Kopf gefunden, der im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren als Pferdekopf ausgestellt wird. Jetzt wurden in der Welterbe-Höhle Hohle Fels Fragmente gefunden, die zum Kopf passen - und klarmachen, die Figur ist gar kein Pferd.

Sicher bestimmen konnte das Team um Professor Nicholas Conard von der Universität Tübingen die dargestellte Tierart zwar noch nicht, es muss sich aber um einen Bären oder Löwen handeln.

Neues Puzzleteil der EiszeitkunstDer ausgestellte "Pferdekopf"

Mehr zum Fund des Jahres auf der Schwäbischen Alb sehen Sie bei uns am Sonntag in einem ausführlichen Bericht.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Schätze aus dem Alten Amerika: Ehepaar vermacht 22 Kunstwerke an Uni Die Sammlungen der Universität Tübingen haben Zuwachs bekommen: Der Tübinger Riesenchromosomen-Forscher Claus Pelling und seine Ehefrau, die Biologin Marie Luise Zarnitz vermachten der Universität Kunstgegenstände aus Mittel- und Südamerika. Sie stammen aus einer Zeit lange vor der Entdeckung Amerikas durch die Europäer, sind also präkolumbisch. Am Dienstag-Mittag war Übergabe.
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Zeitreise ins Mittelalter: Living History Event im Schlösslespark Es gibt wohl kaum jemanden, der sich nicht schon einmal ausgemalt hat, wie es wohl wäre, in eine Zeitmaschine zu steigen und unsere Vorfahren zu besuchen. Im Pfullinger Schlösslespark wird dieser Traum jetzt fast Wirklichkeit. Die Besucher des Living History Events „Ritter und Burgen im Echaztal“ erwartet ein buntes Programm mit einem „lebendigen“ Einblick in das 13. Jahrhundert.
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Heidengrabenzentrum schickt Besucher auf Zeitreise Eine virtuelle Reise in die Zeit vor 2.500 Jahren verspricht das neue Heidengrabenzentrum auf der Schwäbischen Alb zwischen den drei Gemeinden Hülben, Grabenstetten und Erkenbrechtsweiler gelegen. Das sogenannte Oppidum Heidengraben war mit fast 17 Quadratkilometern eine der größten befestigten spätkeltischen Siedlungen Europas. Am Freitagabend wurde das Zentrum durch einen Festakt in Hülben feierlich eröffnet.

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