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Aktuelles aus der archäologischen Forschung

Der Südliche Schneeferner (Quelle: Wilfried Hagg/Hochschule München)
Der Südliche Schneeferner verliert seinen Status als Gletscher Die Eismächtigkeit des Schneeferners in den Bayerischen Alpen hat in weiten Bereichen deutlich abgenommen. An den meisten Stellen ist das Eis nicht einmal mehr zwei Meter dick. Nun gilt er nicht mehr als eigenständiger Gletscher.

Schädel Homo Sapiens Sapiens (Jetztmensch) (Quelle: Pixabay.de)
Forschungen zu Kreuzungen zwischen Neandertaler und modernem Mensch Der Ursprung der Menschheit ist komplexer als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommen Forscherinnen aus Tübingen und Kapstadt.

Neandertaler (Quelle: pixabay.com)
Vögel bereicherten den Speiseplan der Neandertaler | Unsere Verwandtschaft war klüger als gedacht Die Neandertaler waren klüger als gedacht: Dass unsere Verwandtschaft in der Mittleren Altsteinzeit, vor mehr als 65.000 Jahren, auf der Schwäbischen Alb Großwild wie Rentiere, Wildpferde oder Wollnashörner jagten, gilt als gesichert. Die Jagd auf flinke Kleintiere wie Schneehühner oder Schneehasen wurde den Neandertalern aber lange nicht zugetraut. Jetzt hat das Team um Professor Nicholas Conard (Universität Tübingen) Belege für die Vogeljagd gefunden:

Verleihung Barbara-Scholkmann-Preis (Quelle: BWeins)
Universität verleiht Barbara-Scholkmann-Preis Die Uni Tübingen hat gestern Abend den Barbara-Scholkmann-Preis für Historische Archäologie verliehen, und zwar an Katja Grüneberg-Wehner und Dr. Luisa Radohs.

Landeslehrpreis Universität Tübingen (Quelle: BWeins)
Frühe Steinwerkzeuge möglicherweise spontan entstanden Bisher ist die Forschung davon ausgegangen, dass die menschliche Kultur vor 2,6 Millionen Jahren zeitgleich mit dem Auftreten der frühesten Steinwerkzeuge entstanden ist. Das haben jetzt Archäologen der Universität Tübingen durch ein Experiment in Frage gestellt.

Spatenstich Heidengrabenzentrum (Quelle: BWeins)
Spatenstich für Heidengrabenzentrum Sie gelten als schriftlose Hochkultur: Die Kelten. Sie siedelten in der Eisenzeit im heutigen Baden-Württemberg und weit darüber hinaus. Die Kelten waren gut mit dem Mittelmeerraum vernetzt und bauten Städte, die als Oppidum bezeichnet werden. Dort wo heute die Region Neckar-Alb auf die Region Stuttgart trifft, auf dem Gebiet der Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben lag das größte keltische Oppidum auf dem europäischen Kontinent: die Elsachstadt, auch bekannt als Heidengraben. Um diese für Besucher erlebbar zu machen, sollen hier ein Informationszentrum und ein Aussichtsturm entstehen. Am Donnerstag war Spatenstich.

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