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Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Tübingen

Foto: Amelie Challier, Universität Tübingen
Tübinger Förderpreis geht an Benjamin Schürch

Benjamin Schürch erhält in diesem Jahr den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie.

Für seine Dissertation erforschte der Wissenschaftler von der Universität Erlangen-Nürnberg bis zu 40.000 Jahre alte Funde aus der Vogelherdhöhle auf der Schwäbischen Alb. Die Höhle gilt als eine der bedeutendsten altsteinzeitlichen Fundstellen Europas. Mit seiner Arbeit rekonstruierte er weitere Einzelheiten des menschlichen Lebens in der Jüngeren Altsteinzeit. Der Tübinger Förderpreis wird von EinszeitQuell gestiftet. Er ist mit 7.500 Euro dotiert.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Athribis-Projekt Tübingen
Mehr als 43.000 beschriftete Tonscherben entdeckt Die Universität Tübingen meldet einen archäologischen Rekord: In Athribis in Oberägypten haben Forscher den bislang umfangreichsten Fund beschrifteter Tonscherben weltweit dokumentiert.
Foto: RTF.1
Lag die Wiege der Menschheit auf dem Balkan? Ein neu entdeckter fossiler Oberschenkelknochen aus Bulgarien könnte die Geschichte des menschlichen Ursprungs neu schreiben.
Foto: RTF.1
Älteste Holzwerkzeuge der Menschheit Ein internationales Forscherteam der Universitäten Tübingen und Reading sowie der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung hat die ältesten Holzwerkzeuge der Menschheit entdeckt.

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